Lebensmittel, die Sie bei Gastroenteritis vermeiden sollten
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Personen mit Enteritis neigen zu wiederkehrenden Episoden, die durch Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber gekennzeichnet sind. Diese Erkrankung tritt besonders häufig in den Sommermonaten auf. Die Hauptursache ist oft der Verzehr verdorbener oder kontaminierter Lebensmittel. Welche Lebensmittel sollten bei Gastroenteritis vermieden werden?
Lebensmittel, die bei Gastroenteritis vermieden werden sollten:
1. Reduzieren oder vermeiden Sie den Verzehr von frittierten Lebensmitteln, fettigem Fleisch und Speiseölen.
2. Begrenzen Sie zuckerhaltige Lebensmittel und solche, die zur Gärung neigen: Kartoffeln, Süßkartoffeln, weißer Rettich, Kürbis, Milch, Sojabohnen usw.
3. Vermeiden Sie rohe, kalte, harte oder verdorbene Lebensmittel. Verzichten Sie auf Alkohol und stark gewürzte oder reizende Gewürze.
4. Verzehren Sie keine schimmeligen oder verdorbenen Lebensmittel.
5. Entscheiden Sie sich für fettarme und ballaststoffarme Lebensmittel. Lebensmittel mit hohem Öl- oder Fettgehalt sind nicht nur schwer verdaulich, sondern können aufgrund ihrer abführenden Wirkung auch Durchfall verschlimmern. Bevorzugen Sie Zubereitungsarten wie Dämpfen, Kochen, Schmoren oder Dünsten. Ballaststoffe fördern die Darmperistaltik und reizen die Darmwand, was für einen erkrankten Darm schädlich ist und daher eingeschränkt werden sollte.Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Lauch, Sellerie, Sojasprossen und Zwiebeln sollten vermieden werden. 6. Begrenzen Sie gasbildende Lebensmittel und Süßigkeiten. Bei übermäßiger Blähung oder Darmgeräuschen sollten Sie die Aufnahme von Saccharose und leicht fermentierbaren Lebensmitteln wie Sojabohnen, Süßkartoffeln, weißem Rettich, Kürbis und Mungobohnen reduzieren. Was Sie bei Gastroenteritis essen sollten:
Verzehren Sie leichte, leicht verdauliche Lebensmittel: Bereiten Sie Mahlzeiten fein gehackt, weich und gut gekocht zu, wobei Sie vorzugsweise dämpfen, kochen oder schmoren sollten, um die Reizung der Magenschleimhaut zu minimieren.
Erhöhen Sie die Aufnahme von hochwertigen Proteinen und ballaststoffreichen Lebensmitteln. Bei Anämie sollten Sie den Verzehr von eisenreichem magerem Fleisch, Innereien und dunkel gefärbtem Gemüse und Obst entsprechend erhöhen.
Bei übermäßiger Magensäuresekretion sollten Sie Milch, Sojamilch, Brot oder alkalische Dampfbrötchen zu sich nehmen, um die Säure zu neutralisieren. Bei atrophischer Gastritis, bei der die Säuresekretion in der Regel unzureichend ist, sollten Sie die Aufnahme von konzentrierten Fleischbrühen, Hühnersuppe oder säuerlichen Fruchtsäften erhöhen, um die Magensekretion anzuregen und die Verdauung zu unterstützen.
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