Vermeiden Sie säurehaltige Lebensmittel, wenn Ihr Magen empfindlich ist
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Heutzutage leiden viele Menschen aufgrund von übermäßigem Arbeitsstress und unregelmäßigen Essgewohnheiten an Verdauungsproblemen, die zu akuter Gastritis und schließlich zu chronischen Magenbeschwerden führen können. Nachdem wir zuvor bereits besprochen haben, wie man mit einer schlechten Verdauung umgeht, sollten sich Menschen mit empfindlichem Magen auf die tägliche Pflege konzentrieren. Welche Lebensmittel sind also gut für empfindliche Mägen? Und was sollte vermieden werden?
I. Erhöhen Sie die Ballaststoffzufuhr
Gemüse, Obst, brauner Reis und Haferflocken sind ausgezeichnete Ballaststoffquellen. Menschen mit dünner Verdauungstraktschleimhaut oder Geschwüren sollten sich für Grundnahrungsmittel oder Gemüse mit feineren Ballaststoffen und hohem Gehalt an löslichen Ballaststoffen entscheiden. Nehmen Sie gleichzeitig magenstärkende Lebensmittel wie Joghurt, Klettenwurzel, Papaya und Judasohrpilze zu sich.Papaya stärkt die Milz und fördert die Verdauung. II. Vermeiden Sie saure, kalte und harte Lebensmittel Personen mit empfindlichem Magen sollten den Verzehr von sauren Früchten wie Äpfeln und Birnen minimieren. Bevorzugen Sie stattdessen Bananen und Kiwis und konsumieren Sie moderate Mengen Honig (z. B. Blumenkohlhonig, Chrysanthemenhonig oder Huaihua-Honig).Vermeiden Sie Tabak und Alkohol, kalte und harte Lebensmittel sowie klebrige, hochviskose Lebensmittel wie Klebreis, da diese leicht zu Verdauungsstörungen führen können. Trinken Sie morgens und abends eine Tasse warme Milch oder Sojamilch; eine Ernährungstherapie führt zu nachhaltigeren Ergebnissen.
III. Bevorzugen Sie nährstoffreiche, weiche und leicht verdauliche ausgewogene Mahlzeiten
Entscheiden Sie sich für nährstoffreiche, weiche und leicht verdauliche ausgewogene Mahlzeiten. Wählen Sie Zutaten wie Milch, Eier, Sojamilch, Fisch und mageres Fleisch, die durch Kochmethoden zubereitet werden, die sie zart und schonend für den Verdauungstrakt machen. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Kalorien, Proteinen und Vitaminen.Wählen Sie gleichzeitig Lebensmittel, die reich an B-Vitaminen, Vitamin A und Vitamin C sind, und bevorzugen Sie Grundnahrungsmittel auf Weizenbasis. Sie können ruhig mehr von dem essen, was den Magen nährt.
IV. Vermeiden Sie Lebensmittel mit übermäßiger mechanischer oder chemischer Reizwirkung
Mechanische Reizstoffe erhöhen die Schädigung der Schleimhaut und beeinträchtigen die Magenschleimhautbarriere, wie z. B. grobe Körner, Sellerie, Lauch, eingelegtes Gemüse, Bambussprossen und Trockenfrüchte. Chemische Reizstoffe regen die Magensäuresekretion an und reizen die Magenschleimhaut, darunter Kaffee, starker Tee, Spirituosen und konzentrierte Fleischbrühen.
V. Essen Sie kleinere, häufigere Mahlzeiten
Halten Sie regelmäßige, moderate Portionen ein, ohne zu viel zu essen. Nehmen Sie nach Möglichkeit täglich fünf bis sieben kleine Mahlzeiten zu sich.
VI. Zubereitungsmethoden
Entscheiden Sie sich für Dämpfen, Kochen, Blanchieren, sanftes Schmoren, Dünsten oder Köcheln. Vermeiden Sie Braten, Frittieren, Rührenbraten, Anbraten mit Essig oder Kaltanbraten.
VII. Bleiben Sie in einer angenehmen Gemütsverfassung
Essen Sie in entspannter Atmosphäre, kauen Sie gründlich und langsam, um die Verdauung zu unterstützen. Bereiten Sie schmackhafte Mahlzeiten nach Ihren persönlichen Ernährungsvorlieben zu und bieten Sie weiche, leicht kaubare Lebensmittel mit geringem Ballaststoffanteil an.
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