Die Massage dieser beiden Akupunkturpunkte kann Krankheiten vorbeugen und behandeln!
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Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass das Auffinden der richtigen Akupunkturpunkte und die Anwendung korrekter Massagetechniken die lokale Durchblutung fördern, Stauungen verhindern und bei der Behandlung verschiedener kleinerer Beschwerden helfen können. Welche kleineren Beschwerden können durch Akupunkturmassage behandelt werden? Lassen Sie uns dies im Detail untersuchen. Welche kleineren Beschwerden kann die Akupunkturmassage lindern?
1. Akute Cholezystitis
Bei einer akuten Cholezystitis kann der Verzehr von fettigen Speisen zu kolikartigen Schmerzen im rechten Oberbauch führen, begleitet von Übelkeit, Erbrechen und Fieber. In schweren Fällen kann es zu Gelbsucht kommen. In diesem Stadium kann die Massage bestimmter Akupunkturpunkte die Schmerzen lindern. An der Außenseite des Unterschenkels, unterhalb des Kniegelenks, ist eine markante Ausbuchtung zu spüren. Die Vertiefung unterhalb dieser Ausbuchtung ist der Gallenblasenpunkt.
2. Steifer Nacken
Kalter Luftzug oder eine schlechte Schlafhaltung können zu einem steifen Nacken führen. Betroffene Personen wachen in der Regel mit Nackenschmerzen und Bewegungseinschränkungen auf. Durch wiederholten Druck auf den Punkt für steifen Nacken – der sich zwischen den Mittelhandknochen des Zeige- und Mittelfingers auf dem Handrücken befindet – können die Symptome gelindert werden.
3. Akute Blinddarmentzündung
Patienten mit einer akuten Blinddarmentzündung leiden unter starken Schmerzen im Oberbauch oder um den Bauchnabel herum. Mit Verschlimmerung der Erkrankung verlagern sich die Bauchschmerzen allmählich nach unten und lokalisieren sich typischerweise im rechten Unterbauch. Bei Auftreten der Symptome kann das Massieren des entsprechenden Punktes die Beschwerden lindern. Dieser Punkt befindet sich an der Vorderseite des Unterschenkels, etwa fünf Fingerbreit unterhalb der Unterkante der Kniescheibe.
4. Akute Lendenwirbelsäulenverstauchung
Diese Erkrankung, im Volksmund häufig als „Rückenverstauchung” bezeichnet, entsteht durch Überanstrengung oder äußere Einwirkungen, die zu Gewebeschäden führen. Massieren Sie während eines Anfalls die entsprechenden Akupunkturpunkte, die sich hauptsächlich auf dem Handrücken zwischen Mittel- und Zeigefinger sowie zwischen Klein- und Ringfinger befinden.
Welche Akupunkturpunkte sind für eine Massage besonders wohltuend?
1. Yongquan (Niere 1)
Legen Sie zunächst den rechten Fuß auf das linke Knie. Drücken Sie mit dem Daumen direkt auf den Yongquan-Punkt am rechten Fuß. Wechseln Sie zwischen beiden Füßen und massieren Sie jeden etwa fünf Minuten lang. Die Stimulation dieses Punktes beugt verschiedenen Beschwerden vor und eignet sich besonders für Menschen, die unter Verstopfung, Asthma oder Schwäche im unteren Rücken und in den Knien leiden.
2. Hegu (LI4) Akupunkturpunkt
Spreizen Sie den Daumen einer Hand, um eine „Tigermund”-Position zu bilden. Massieren Sie diesen Punkt mit dem Daumen der anderen Hand und wechseln Sie die Hände alle zwei Minuten. Die Stimulation dieses Akupunkturpunkts hilft, die Sinne zu klären, Menstruationsbeschwerden zu lindern, äußere Krankheitserreger zu vertreiben, Hitze zu beseitigen und kann bei der Behandlung von Zahnschmerzen und Störungen der fünf Sinne helfen.
Wichtiger Hinweis
Die Massage bestimmter Akupunkturpunkte hat zwar gesundheitliche Vorteile, es ist jedoch unerlässlich, sich in einer renommierten Klinik für traditionelle chinesische Medizin behandeln zu lassen. Vermeiden Sie uninformierte Praktiken, da diese erheblichen Schaden anrichten können. Achten Sie im Winter auf eine ausreichende Wärmeversorgung von Kopf, Nacken und Rücken, um Kälteeinflüsse zu vermeiden und so kleinere Beschwerden zu verhindern.
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