Testen Sie, ob Ihre Nasenform eine Nasenkorrektur erfordert
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In dieser riesigen Welt gibt es alle möglichen Gesichtstypen. Doch die Natur stellt uns oft vor körperliche Herausforderungen, wie zum Beispiel eine leicht krumme Nase. Während man dies selbst selten bemerkt, kann es für andere ziemlich peinlich sein, dies zu beobachten. Mit dem technologischen Fortschritt hat sich die Nasenkorrektur wie Pilze nach dem Regen verbreitet, wobei die Nasenumformung besonders gefragt ist.Übersicht über die „Familie der krummen Nasen”
Abweichender Typ: Auch als einfache Abweichung bekannt, handelt es sich hierbei in erster Linie um einen schrägen unteren Nasenknorpel mit leichter Verschiebung des Nasenbeins. Charakteristisch ist, dass der mittlere bis untere Nasenrücken zu einer Seite der Mittellinie geneigt ist, wobei die Nasenspitze am weitesten von der Achse entfernt ist. Oft angeboren oder durch ein Trauma in der Kindheit verursacht.
Verdrehter Typ: Auch als C-förmiger Typ bezeichnet. Bei dieser Deformität sind sowohl die Nasenwurzel als auch die Nasenspitze auf die Mittellinie ausgerichtet, während sich der mittlere Nasenrücken in einem C-förmigen Muster von der Achse weg krümmt.
Verdrehter-krummer Typ, auch als S-förmiger Typ bekannt: Bei dieser komplexen Deformität weichen sowohl der Nasenknorpel als auch der Knochenkonus in entgegengesetzte Richtungen ab, wodurch eine S-förmige Krümmung entsteht.
Nasenstegkorrektur
Nicht-osteotomische Verfahren umfassen einfache Anpassungen des Nasenstegs zur optischen Begradigung. Zu den gängigen Techniken gehören Nasenstegknorpeltransplantation, Hautfetttransplantation oder Füllstoffaugmentation.
Übermäßig hohe Nasenstege, die durch Osteotomie allein nicht korrigiert werden können, oder stark geneigte Nasenknochen erfordern eine Osteotomie mit anschließender Umformung.Wenn der Nasenbein und der Nasenknorpel eine starke seitliche Abweichung aufweisen, wird zunächst ein kleiner Teil der abweichenden Ausstülpung (bestehend aus Knorpel und Knochen) mit präzisen chirurgischen Klingen und Osteotomen entfernt. Die abweichende Ausstülpung wird dann nach innen korrigiert, während der konkave Bereich nach außen verschoben wird, um die Nase neu zu formen.
Postoperative Pflege bei Korrektureingriffen
Bei einer Nasenrückenvergrößerung können hautfarbene transparente Pflaster über die Naseninzision geklebt werden. Diese sollten nach etwa 45 Tagen entfernt werden, da sie nicht nur Blutergüsse und Schwellungen reduzieren, sondern auch zur Stabilisierung des Nasenimplantats beitragen. Bei anderen Nasenkorrekturen mit Hautinzisionen ist es ratsam, kosmetisches transparentes Klebeband über die Inzisionsstelle zu kleben, um Narbenbildung zu minimieren.
Die Nasentamponade kann innerhalb von 1–2 Stunden nach der Operation entfernt werden.
Nachsorgetermine: Kehren Sie am vierten Tag nach der Korrektur der Nasenverkrümmung ins Krankenhaus zurück, um das Klebeband entfernen zu lassen. Die Fäden werden in der Regel nach etwa zwei Wochen entfernt, ein Nachsorgetermin ist einen Monat später vorgesehen. Sofern keine weiteren Probleme auftreten, ist dieser Zeitplan ausreichend.
Indikationen für eine Nasenkorrektur
Nasenscheidewandverkrümmung: Die Korrektur erfolgt in der Regel durch Kompositgewebetransplantation, Hauttransplantation oder einfache Schnitttechniken.
Knollennase: Wird häufig durch autologe Knorpeltransplantation korrigiert.
Hakennase: Indikationen für eine Nasenkorrektur sind unter anderem Hakennasen, die in erster Linie durch zwei Methoden korrigiert werden: erstens durch Glättung des Übergangs zwischen hervorstehendem Knochen und Knorpel und zweitens durch Anheben der herabhängenden Nasenspitze, um eine allgemeine Verfeinerung der Kontur zu erreichen.
Stupsnase: Korrektur durch Einfügen von Prothesen oder Knorpel in den Nasenrücken und die Nasenspitze.
Pfeilspitzennase: Korrektur nach Knorpelresektion.
Sattelnase (niedrige Nasenbrücke): Vertiefungen in der Sattelnase werden in der Regel mit Füllmaterialien behandelt.
Höckerige Nase: Die Korrektur kann durch Knochenreduktionstechniken erreicht werden.
Kontraindikationen
Personen, die aufgrund routinemäßiger präoperativer Untersuchungen als ungeeignet für eine Korrekturoperation eingestuft werden, dürfen unter keinen Umständen mit dem Eingriff fortfahren.
Patienten mit akuter Mittelohrentzündung oder akuter Pharyngitis.
Personen mit systemischen Erkrankungen wie Syphilis, Diabetes, Tuberkulose oder hämatologischen Störungen.
Patienten mit akuter Sinusitis oder akuter Rhinitis; eine Operation kann jedoch zwei Wochen nach Abklingen der Entzündung nach der Behandlung in Betracht gezogen werden.
Jugendliche unter 18 Jahren, deren Skelett noch nicht ausgereift ist, sind ebenfalls für eine Nasenkorrektur ungeeignet.
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