Häufige Missverständnisse über Massagen: Vermeiden Sie diese Fallstricke
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Die Massagetherapie hat aufgrund ihrer gesundheitlichen Vorteile erheblich an Popularität gewonnen. Eine richtige Massage fördert die Durchblutung des gesamten Körpers und lindert körperliche Beschwerden. Es gibt jedoch weit verbreitete Missverständnisse über Massagetechniken. Es ist wichtig, diese Missverständnisse umgehend auszuräumen, um die richtigen Massagemethoden zu verstehen.
Was sind die häufigsten Missverständnisse in Bezug auf Massagen?
1. Starker Druck ist besser
Manche glauben, dass Schmerzen während der Massage ein Zeichen für deren Wirksamkeit sind, und suchen daher Therapeuten mit kräftigen Techniken auf. Sie halten jedes Unbehagen oder jedes Stechen für normal, was jedoch grundlegend falsch ist.Massage bedeutet nicht, dass stärkere Schmerzen auch einen größeren Nutzen haben. Der richtige Druck ist entscheidend; nur wenn Techniken und Druck richtig angewendet werden, kann die gewünschte stimulierende Wirkung erzielt werden. Übermäßige Kraft hilft nicht nur nicht bei der Behandlung, sondern kann auch zu Muskelschäden und subkutanen Blutergüssen führen. In schweren Fällen kann es zu Knochenbrüchen oder Verletzungen innerer Organe kommen.
2. Häufigkeit und Dauer der Massage
Manche glauben fälschlicherweise, dass häufigere Massagen besser sind. Eine übermäßige Stimulation der Nerven über einen längeren Zeitraum kann jedoch zu Ermüdung führen und die Regulationsfähigkeit des Meridiansystems beeinträchtigen. Eine zu häufige Stimulation verringert die Empfindlichkeit und Toleranz des Körpers und mindert sowohl den therapeutischen als auch den Wellness-Effekt.Zu therapeutischen Zwecken sollte die Massage täglich oder jeden zweiten Tag durchgeführt werden; zur Vorbeugung reicht einmal pro Woche aus. Die Dauer der Massage ist nicht unbedingt umso besser, je länger sie ist; sie sollte auf die Meridian-Toleranz des Patienten abgestimmt sein. Eine längere Massage ist nicht ratsam, da unser Körper nur über eine begrenzte Kapazität für äußere Reize verfügt. Eine Überstimulation kann sich als kontraproduktiv erweisen und möglicherweise Weichteile, Bänder und Gelenke schädigen.Darüber hinaus kann eine übermäßige Massage zu nervöser Anspannung oder Hemmung führen und dadurch die Vitalität und Widerstandskraft beeinträchtigen. 3. Fußmassagen können wahllos durchgeführt werden Die Fußsohlen enthalten über 60 Reflexzonen, die Organen wie Ohren, Nase, Augen, Magen, Milz, Leber, Herz und Nieren entsprechen. Bei richtiger Technik und angemessenem Druck kann eine Massage diese Zonen stimulieren und körperliche Beschwerden lindern.Unsachgemäße Techniken können sich jedoch negativ auf die Gesundheit auswirken. 4. Bei ersten Anzeichen von Schmerzen eine Massage in Anspruch nehmen Ein weit verbreiteter Irrtum ist es, bei Auftreten von Schmerzen sofort einen Massagetherapeuten aufzusuchen, in der Annahme, dass eine Massage die Linderung beschleunigt. Dies ist falsch. Bei akuten Schmerzen, insbesondere wenn das lokale Gewebe Rötungen oder Schwellungen aufweist, muss eine Massage vermieden werden. Sie kann den Zustand verschlimmern und die Beschwerden verlängern.
Freundliche Erinnerung
Die oben genannten Punkte beschreiben häufige Missverständnisse über Massagetherapie, die umgehend korrigiert werden müssen, um körperliche Schäden zu vermeiden, die in schweren Fällen zu Lähmungen führen können. Suchen Sie außerdem eine seriöse Klinik für traditionelle chinesische Massage auf. Vermeiden Sie den wahllosen Einsatz von Volksheilmitteln im Alltag und lassen Sie sich stattdessen bei der Behandlung von Krankheiten medizinisch beraten.
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