Gängige Ernährungsumstellungen bei unregelmäßiger Menstruation: Richtige Ernährung für einen reibungslosen Monatszyklus
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Gängige Ernährungstherapien bei Menstruationsstörungen:
1. Starke Menstruationsblutung mit verlängerter Dauer: Nehmen Sie eine angemessene Menge getrockneten schwarzen Pilz, gemahlen zu einem feinen Pulver. Verzehren Sie zweimal täglich 6 g mit braunem Zuckerwasser.
2. Unregelmäßige Menstruation mit Dysmenorrhoe: Rösten Sie schwarze Bohnen und mahlen Sie sie zu einem feinen Pulver. Mischen Sie 30 g schwarzes Bohnenpulver mit 12 g Sappanholz, kochen Sie beides zusammen und fügen Sie braunen Zucker hinzu, sobald die Mischung kocht.
3. Unregelmäßige Menstruation aufgrund von Kälte-Mangel: 100 g Lammfleisch, 1 Stück Ingwer in Scheiben geschnitten, eine Prise Gewürzsalz. Gut durchkochen und sowohl das Fleisch als auch die Brühe verzehren.
4. Unregelmäßige Menstruation aufgrund von Blutmangel: 10 g Angelikawurzel, 2 Eier, 50 g brauner Zucker. Angelikawurzel in ausreichend Wasser zum Kochen bringen, dann die Eier aufschlagen. Sobald die Eier gar sind, braunen Zucker hinzufügen.Verzehren Sie die Eier und die Brühe. Nehmen Sie nach jeder Menstruation eine Dosis ein. 5. Unregelmäßige Menstruation: 6 Lotuswurzelknollen, 50 g brauner Zucker. Abkochen und verzehren. 6. Vorzeitige Menstruation: 500 g getrockneter Sellerie, 2 Schüsseln Wasser. Auf 1 Schüssel abkochen. Regelmäßig einnehmen.
Ernährungsrichtlinien für die Menstruation
Viele Frauen leiden vor der Menstruation unter Brustspannen, Blähungen, Unterleibsbeschwerden, Müdigkeit, Depressionen und Schlaflosigkeit. Eine bewusste Ernährung vor und während der Menstruation kann diese Beschwerden lindern.
Richtige Vorgehensweise
1. Nehmen Sie in der Woche vor der Menstruation leichte, leicht verdauliche und nährstoffreiche Lebensmittel zu sich.Erhöhen Sie die Aufnahme von proteinreichen Lebensmitteln wie Bohnen und Fisch sowie Blattgemüse und Obst. Trinken Sie reichlich Wasser, um die Darmtätigkeit aufrechtzuerhalten und Beckenstauungen zu reduzieren.
2. In der Anfangsphase der Menstruation leiden Frauen häufig unter Rückenschmerzen und Appetitlosigkeit. Bevorzugen Sie zu dieser Zeit appetitliche, leicht verdauliche Lebensmittel wie Datteln, Nudeln und Coix-Samen-Brei.
3. Nehmen Sie während der Menstruation nährstoffreiche, leicht verdauliche Lebensmittel zu sich, um Nährstoffe aufzufüllen. Trinken Sie viel Wasser und essen Sie reichlich Gemüse, um einen regelmäßigen Stuhlgang aufrechtzuerhalten, was auch dazu beiträgt, Beckenstauungen zu reduzieren.
4. Die Menstruation ist mit Blutverlust verbunden. Erhöhen Sie daher in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus die Aufnahme von Lebensmitteln, die reich an Eiweiß, Eisen, Kalium, Natrium, Kalzium und Magnesium sind, wie Fleisch, Tierleber, Eier und Milchprodukte.
Missverständnisse
1. Frauen sollten vor der Menstruation salzige Lebensmittel meiden. Der Grund dafür ist, dass salzige Lebensmittel die Salz- und Wasserretention im Körper erhöhen. Vor der Menstruation kann ein erhöhter Progesteronspiegel zu Ödemen und Kopfschmerzen führen.
2. Viele Frauen, die gerne kohlensäurehaltige Getränke trinken, leiden während ihrer Periode unter Müdigkeit und Lethargie, was auf einen Eisenmangel hindeutet. Das liegt daran, dass Softdrinks oft Phosphate enthalten, die chemisch mit dem Eisen im Körper reagieren und dessen Aufnahme behindern. Darüber hinaus kann übermäßiger Konsum von kohlensäurehaltigen Getränken aufgrund ihres Natriumbikarbonatgehalts die Magensäure neutralisieren, wodurch die Verdauungs- und antibakteriellen Funktionen beeinträchtigt und gleichzeitig der Appetit unterdrückt werden.
3. Vermeiden Sie vor Beginn der Menstruation den Verzehr von reizenden Lebensmitteln und Chilischoten. Reduzieren Sie den Verzehr von fettigem Fleisch, tierischen Fetten und süßen Lebensmitteln.
4. Scharfe und rohe Lebensmittel haben reizende Eigenschaften und können zu einer Verengung der Beckengefäße führen, was zu einem geringen Menstruationsfluss oder sogar zu einem plötzlichen Ausbleiben der Menstruation führen kann. Darüber hinaus haben Stimulanzien wie Tabak und Alkohol bestimmte Auswirkungen auf die Menstruation. Eine anhaltende Exposition ohne Vermeidung kann schließlich zu Dysmenorrhoe oder Menstruationsstörungen führen.
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