Das regelmäßige Anlegen eines Gürtels schützt Ihre Lendenwirbelsäule und hilft, den Appetit zu kontrollieren.
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Das Tragen eines gut sitzenden Gürtels kann als ständige Erinnerung dienen, den Appetit zu kontrollieren und eine plötzliche Ausweitung der Taille zu verhindern.Im Laufe der Zeit haben sich Gürtel von funktionalen Kleidungsstücken zu dekorativen Accessoires entwickelt. Für viele sind sie nicht mehr notwendig, sondern eher Verzierungen. Folglich tragen immer weniger Menschen täglich Gürtel. In Wahrheit dient ein Gürtel als „Gesundheitsmesser”, der uns ständig daran erinnert, gesund zu leben.
Vorsicht vor Fettleibigkeit. Mit steigendem Lebensstandard hat sich der Taillenumfang der Chinesen erheblich vergrößert, sodass viele nun in die Kategorie „fettleibig” fallen. Jüngste Studien zeigen, dass China weltweit die höchste Wachstumsrate beim Taillenumfang aufweist! Li Quanmin, Chefarzt der Endokrinologie am Second Artillery General Hospital, erklärte gegenüber Life Times, dass ein übermäßiger Taillenumfang einen erheblichen Risikofaktor für das metabolische Syndrom darstellt.Wer gewohnheitsmäßig keinen Gürtel trägt, reagiert möglicherweise weniger empfindlich auf Veränderungen des Taillenumfangs. Das Tragen eines richtig angepassten Gürtels dient jedoch als ständige Erinnerung daran, den Appetit zu kontrollieren und eine plötzliche Ausdehnung der Taille zu verhindern.
Verhindern Sie eine Magenptose. Chang Yuying, Leiter der Abteilung für Verdauungskrankheiten am Sichuan Provincial People's Hospital, erklärt, dass bei schlanken Personen das Weglassen eines Gürtels oder das Tragen eines zu lockeren Gürtels aufgrund unzureichender Unterstützung des Bauches zu einer Magenptose führen kann. Mit der Zeit kann dies die normale Verdauungsfunktion beeinträchtigen.Das Tragen eines Gürtels hält die Bauchspannung aufrecht, stützt innere Organe wie Magen und Darm und verhindert so ein Absacken aufgrund übermäßiger Magenbelastung. Schutz der Taille. Professor Yang Li von der Chinesischen Akademie für Medizinische Wissenschaften weist darauf hin, dass die Taille die Grenze zwischen Ober- und Unterkörper bildet. Das Tragen eines Gürtels fördert nicht nur eine aufrechte Körperhaltung, sondern schützt auch die Taille, insbesondere bei kaltem, feuchtem Wetter.Darüber hinaus stützt er den großen Lendenmuskel und trägt so zur Stabilisierung der Lendenwirbelsäule bei. Obwohl wir von Kindheit an lernen, Gürtel zu schnallen, sind sich viele über die richtige Methode nicht im Klaren. Beim Schnallen sollte der Gürtel auf Höhe des Bauchnabels positioniert werden. Einmal befestigt, sollte er bei ruhiger Atmung eng an der Taille anliegen, idealerweise mit einem Fingerbreit Abstand zwischen Gürtel und Taille.Bei Blähungen oder nach einer üppigen Mahlzeit sollte der Gürtel lockerer geschnallt werden. Personen mit schlanker Statur, schmaler Taille und schmalem Bauch oder Organvorfall sollten den Gürtel etwas fester schnallen, um die Bauchorgane zu stützen und zu schützen. Übergewichtige Personen sollten schmale Gürtel mit einer Breite von 2–3 Zentimetern verwenden, während Personen mit schlanker Statur breitere Gürtel von etwa 5 Zentimetern wählen sollten. Personen mit durchschnittlicher Statur sollten mittelbreite Gürtel von etwa 4 Zentimetern verwenden.Harte Materialien, insbesondere Metallgürtel, sollten vollständig vermieden werden. Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist eine lockerere Herangehensweise an das Schnallen des Gürtels ratsam. Ältere Menschen sind mit elastischen Hosenbünden bedient, die etwa ein Viertel kürzer als ihr Taillenumfang und 2–4 Zentimeter breit sind. Dies verhindert Druckstellen am Bauch und ermöglicht gleichzeitig eine automatische Spannungsanpassung.Wer für elastische Hosenbünde ungeeignet ist, kann sich für einen 3–5 cm breiten Gürtel entscheiden. Seine größere Oberfläche verhindert Druckstellen am Bauch, allerdings ist eine regelmäßige Anpassung unerlässlich. Schwangerschaftsgürtel sollten weich sein und eher locker als eng sitzen.
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