Häufiges Baden in heißen Quellen kann zu männlicher Unfruchtbarkeit führen: Was sind die Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit?
Encyclopedic
PRE
NEXT
„Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.“ Viele Folgen entstehen durch langfristige Anhäufung; bestimmte tägliche Gewohnheiten können, wenn sie über einen längeren Zeitraum beibehalten werden, körperliche Schäden verursachen. In Bezug auf die männliche reproduktive Gesundheit sollten die folgenden Praktiken auf keinen Fall zur Gewohnheit werden.
1. Baden in heißen Quellen
Das Baden in heißen Quellen ist in Mode gekommen, sei es für Familienfeiern oder gesellschaftliche Ausflüge. Heiße Quellen sind reich an Mineralien und haben eine konstante Temperatur, was ihnen gewisse Vorteile verleiht. Sie sind jedoch eher für Frauen geeignet, insbesondere Quellen mit hohen Temperaturen, die innere Kälte vertreiben und die Haut spürbar glatter und feiner machen.
Das männliche Fortpflanzungssystem ist jedoch besonders anfällig für längere Einwirkung hoher Temperaturen. Häufiges Baden in heißen Quellen kann die Spermienentwicklung beeinträchtigen und die Testosteronausschüttung stören, was möglicherweise zu männlicher Unfruchtbarkeit führen kann. Wenn man dennoch baden möchte, ist es ratsam, lauwarme Becken zu wählen und die Dauer zu begrenzen.
II. Das Tragen eng anliegender Hosen
Obwohl locker sitzende Kleidungsstücke zweifellos bequemer sind, legen junge Menschen oft mehr Wert auf Mode und Individualität. Auch Männer möchten ihr Aussehen verbessern. Umfragen zeigen, dass fast 90 % der Menschen in China regelmäßig Jeans tragen, wobei Männer mehr als die Hälfte dieser Zahl ausmachen.
Jeanshosen sind strapazierfähig, modisch und vielseitig, was sie bei vielen Männern beliebt macht. Allerdings sind die meisten Jeans relativ eng geschnitten und schlecht belüftet. Dies führt zu einem Anstieg der Temperatur im „empfindlichen Bereich” des Mannes und behindert die Wärmeabgabe, was natürlich die Beweglichkeit der Spermien verringert.Darüber hinaus behindert übermäßige Enge die lokale Durchblutung und kann zu einer Stauung in den Hoden führen. Eine längere Exposition wirkt sich unweigerlich auf die Fruchtbarkeit aus.
III. Mountainbiking
Radfahren an sich ist eine aerobe Übung und eine ausgezeichnete Form der körperlichen Aktivität. Viele Männer bevorzugen bei der Auswahl von Fahrrädern Modelle mit höherem Sattel wie Mountainbikes, was sich nachteilig auf die männliche Fortpflanzungsgesundheit auswirkt.
Tatsächlich berichten viele, die solche Fahrräder fahren, von Taubheitsgefühlen in ihren Genitalien nach längeren Fahrten. Beim Radfahren auf unebenem Gelände oder Bergpfaden erhöht das ständige Rütteln die Reibung zwischen dem Sattel und den männlichen Fortpflanzungsorganen. Dies kann möglicherweise die Prostata schädigen, zu einer chronischen Prostatitis führen und anschließend die zukünftige Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
IV. Rauchen
Viele Männer rauchen gerne, und für einige ist diese Gewohnheit tief verwurzelt, was eine Entwöhnung schwierig macht. Wenn Sie jedoch planen, Kinder zu bekommen, ist es ratsam, frühzeitig Zurückhaltung zu üben, die Häufigkeit des Rauchens schrittweise zu reduzieren und im Idealfall ganz aufzuhören.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass regelmäßige Raucher häufiger unter Spermienanomalien leiden. Dies hängt mit den Karzinogenen im Tabak zusammen; die Exposition gegenüber diesen giftigen Substanzen kann die Spermien schädigen und möglicherweise zu Fehlbildungen des Fötus führen.
Chromosomenanomalien können zwar in der Allgemeinbevölkerung auftreten, überschreiten jedoch in der Regel nicht zehn pro Person. Bei Vielrauchern können Chromosomenanomalien jedoch bis zu zwanzig erreichen – das Doppelte der normalen Rate oder mehr. Um ein gesundes Baby zu zeugen, sollte man drei Monate im Voraus mit dem Rauchen aufhören. Die Analyse der Chromosomenanomalie-Raten zeigt, dass Raucher 70 % der Fälle ausmachen – ein bedeutender Anteil, der ernsthafte Aufmerksamkeit verdient.
V. Smartphone-Nutzung
Die Verbreitung von Smartphones hat einen landesweiten Boom bei Mobilgeräten ausgelöst. Allerdings ist Maßhalten unerlässlich. Untersuchungen zeigen, dass die Strahlung von Mobiltelefonen das Nervensystem, das endokrine System und das Fortpflanzungssystem schädigen kann.
Im Vergleich zu Männern, die Mobiltelefone vollständig meiden, weisen diejenigen, die sie täglich mehr als fünf Stunden lang benutzen, eine um 50 % verringerte Spermienbeweglichkeit auf. Natürlich ist eine vollständige Abstinenz nach wie vor selten, und Mobiltelefone sind in unserem schnelllebigen Alltag unverzichtbar. Dennoch ist eine längere Nutzung nicht ratsam, da sie nicht nur die oben genannten Risiken mit sich bringt, sondern auch das Sehvermögen, die Gesundheit des Gebärmutterhalses und vieles mehr beeinträchtigt.
Da Männer selten Taschen mit sich führen, werden Mobiltelefone in der Regel in den Hosentaschen aufbewahrt, wodurch die Fortpflanzungsorgane einer Strahlung aus nächster Nähe ausgesetzt sind. Gleichzeitig stellt die von Mobiltelefonen erzeugte Wärme eine Gefahr dar, da Spermien sehr empfindlich auf thermische Einflüsse reagieren. Dies schafft Bedingungen, die zu einer Verringerung der Spermienzahl und einer Verschlechterung der Spermienqualität führen können.
PRE
NEXT