Zu viel oder zu wenig Schlaf kann das Gedächtnis beeinträchtigen
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Eine kürzlich vom University College London veröffentlichte Studie legt nahe, dass weniger als sieben oder mehr als neun Stunden Schlaf pro Nacht sich negativ auf die kognitiven Leistungen auswirken können, darunter das Gedächtnis und die Reaktionszeiten.Die Ergebnisse zeigten, dass Personen, die weniger als 7 Stunden pro Tag schliefen, bei Tests zum visuellen Gedächtnis 5 % mehr Fehler machten, während diejenigen, die mehr als 9 Stunden schliefen, 9 % mehr Fehler machten. Die Ergebnisse wurden im British Journal of Epidemiology veröffentlicht. Dr. Victoria Garfield, eine der Autorinnen des Berichts, empfahl, dass die meisten gesunden Erwachsenen täglich zwischen 7 und 9 Stunden schlafen sollten.
Die Forscher wiesen jedoch darauf hin, dass weitere Studien erforderlich sind, um den Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit zu klären. Derzeit gibt es nur begrenzte Hinweise darauf, dass die Schlafdauer mit dem Risiko einer Alzheimer-Erkrankung in Verbindung steht. (Zhang Jiawei)
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